Ehe für alle: Kramp-Karrenbauer kartet nach


Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) macht im Saarland eine durchaus LGBTI-freundliche Politik – nur bei der Ehe für alle vergreift sie sich immer wieder im Ton (Bild: Photo Claude TRUONG-NGOC / wikipedia)
Die saarländische Ministerpräsidentin warnt davor, dass das „Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“ durch die Gleichstellung von Lesben und Schwulen „schleichend erodiert“.

QUEER.DE

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer sorgt sich nach der Entscheidung für die Ehe für alle um gesellschaftliche Auswirkungen. Die Welt werde „sicherlich nicht zusammenstürzen“, sagte die CDU-Politikerin der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Man muss aber im Blick behalten, dass das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts dadurch nicht schleichend erodiert“, so Kramp-Karrenbauer.

Sie halte an ihrer ablehnenden Haltung zur rechtlichen Gleichstellung lesbischer und schwuler Paare fest, auch wenn sie verstehen könne, dass die Entscheidung im Bundestag frei gegeben worden war. „Ich sehe in meiner Partei, dass dazu jeder seine persönliche Meining hat, das respektiere ich.“

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