„Ich mache euch fertig“


Drohung aus der Zelle: Mohamed A. will in Freiheit Anschläge auf „Ungläubige“ verüben Quelle: Polizei
In Berlin könnte ein inhaftierter Islamist freikommen, der offen mit Anschlägen droht. Weil Mohamed A. offenbar keinen Pass besitzt, kann er nicht abgeschoben werden. In Bayern wäre jahrelanger Präventivgewahrsam möglich.

Von Thomas Schmoll | DIE WELT

Die Botschaften von Mohamed A. aus dem Gefängnis lassen keine Zweifel zu, dass er ein Risiko darstellt. Der Libanese droht in den Kommentaren an seine islamistischen Mitstreiter den „Kuffar“ Strafen an, wo immer er sie treffen werde. Also den „Ungläubigen“, wie radikale Muslime all jene nennen, die der extremen Auslegung ihrer Religion nicht folgen.

Der Berliner Staatsschutz schlussfolgerte, dass der 27-Jährige „nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will“, wie die „Berliner Morgenpost“ aus einem internen Papier der Sicherheitsbehörde zitierte. Der Dschihadist sei „eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Personen in seinem Umkreis“.

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