Kopfüber auf Beutejagd


Pose mit Wiedererkennungswert: In dieser Stellung wartet die neu entdeckte Seeschlange nachts bevorzugt auf Beute. © Brooke L. Bessesen
Züngelnde Überraschung: Biologen haben in Costa Rica eine bisher unbekannte Seeschlangen-Unterart mit einem ungewöhnlichen Jagdverhalten entdeckt. Anders als ihre Verwandten geht die auffallend gelbe Schlange bevorzugt nachts und in turbulenten Gewässern auf Beutefang – und nimmt dabei eine ganz spezielle Pose ein: Sie kringelt sich kopfüber zu einem bojenartigen Bündel zusammen, um mit offenem Maul auf schmackhafte Nahrung zu warten.

scinexx

Die Plättchen-Seeschlange gehört zu den am weitesten verbreiteten Schlangen der Welt. Das rund 80 Zentimeter lange Reptil ist im Indischen Ozean genauso zu Hause wie im tropischen Pazifik, im Persischen Golf genauso wie im Meer um Japan. Dank ihrem braunen Rücken, gepaart mit dem auffällig gelben Bauch und der gemusterten Schwanzspitze lässt sich Hydrophis platurus leicht von anderen Seeschlangen-Spezies unterscheiden.

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