Schiff von deutscher NGO in Italien beschlagnahmt


Polizei: Verdacht auf Beihilfe zur illegalen Migration – „Jugend Rettet“ spricht von Routinekontrolle 

derStandard.at

Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Trapani hat das zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer eingesetzte Schiff der deutschen Nichtregierungsorganisation „Jugend Rettet“ am Mittwoch beschlagnahmt. Die „Iuventa“ sei wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmt worden, teilte die Polizei mit. Demnach wurde das Schiff vor der Insel Lampedusa festgesetzt.

Die Besatzung des Schiffes mit niederländischer Flagge wurde von der Polizei befragt. An Bord befanden sich 16 Crewmitglieder. Bei den Ermittlungen, die bereits im April aufgenommen wurden, gehe es um mögliche direkte Beziehungen zwischen Crewmitgliedern und mutmaßlichen Schleppern, berichteten italienische Medien. Der Verdacht sei von abgehörten Telefongesprächen ausgegangen. Die Staatsanwaltschaft wollte den Medienbericht am Mittwoch nicht kommentieren.

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