Das unmoralische Image der Atheisten


ap Richard Dawkins, der „Papst der Atheisten“, mit dem Slogan einer agnostischen Werbekampagne. Das moralische Image der Atheisten hat laut einer neuen Studie viel Luft nach oben.
Eine internationale Vergleichsstudie zeigt, dass sogar Atheisten unbegründete negative Vorurteile über ihresgleichen haben

Von Klaus Taschwer | derStandard.at

Es wäre vielleicht einmal eine eigene Studie wert, warum so viele Biologen und Verfechter der Evolutionstheorie zu den sichtbarsten Atheisten zählen: 1904 ließ sich der deutsche Darwinist Ernst Haeckel in Rom vor dem Denkmal Giordano Brunos zum Gegenpapst ausrufen. Heute hat diese Rolle des „Papsts der Atheisten“ der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins inne, der mit seinem Buch „Der Gotteswahn“ vor gut zehn Jahren einen Bestseller landete.

In Österreich ist die Biochemikerin Renée Schroeder eine der öffentlichsten Atheistinnen – und als Kandidatin auf der Liste Pilz auch eine der ganz wenigen Politikerinnen und Politiker, die offen für die Gottlosigkeit eintreten.

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