Kirchen wollen bei Religionsunterricht enger zusammenarbeiten


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Weniger Taufen bedeuten auch für den Religionsunterricht weniger Kinder. Die Kirchen wollen aus der Not eine Tugend machen und im gemeinsamen Schulunterricht der religiösen Bildung neue Impulse geben. Vorbilder gibt es bereits.

domradio.de

Während die hitzigsten Bildungsdebatten aktuell um Digitalisierung und den Streit um G8 kreisen, schlagen die Zukunftsüberlegungen zum christlichen Religionsunterricht in Deutschland selten hohe öffentliche Wellen. Dennoch zeichnet sich für die kommenden Jahre ein einschneidender Wandel ab, wie junge Schülerinnen und Schüler künftig Religion und Glauben kennenlernen werden.

Die Zeichen stehen auf grün für eine engere Zusammenarbeit von katholischer und evangelischer Kirche. Mancherorts schon im jetzt beginnenden neuen Schuljahr. Hauptgrund des Strukturwandels – bis vor wenigen Jahren war der im Grundgesetz verankerte Religionsunterricht immer klar konfessionell getrennt – ist die rückläufige Zahl getaufter und durch ihre Familien christlich geprägter Kinder.

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