UN: 18.000 Cholera-Fälle in Südsudan


Die Vereinten Nationen haben vor einer Verschärfung der Cholera-Epidemie in dem Bürgerkriegsland Südsudan gewarnt. Die Regensaison begünstige die Ausbreitung der Infektionskrankheit, erklärte die Internationale Organisation für Migration am Dienstag in Genf.

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Zudem behindere die anhaltende Gewalt in dem Land den Kampf gegen die Cholera. Seit Mitte Juni seien mehr als 18.000 Cholera-Fälle im Südsudan gemeldet worden, 328 von ihnen seien tödlich verlaufen. Der Ausbruch habe vor einem Jahr begonnen.

Cholera wird durch verschmutztes Wasser und Nahrungsmittel übertragen und breitet sich bei schlechten hygienischen Verhältnissen schnell aus.

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