Huber: „Selbstgerechtigkeit tötet öffentlichen Diskurs“ – er sollte damit anfangen selbstgerecht zu sein


Quelle:dradio.de
Der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat eine mangelnde öffentliche Diskussion kritisiert.

evangelisch.de

„Ich glaube wir erleben eine neue Kultur der Selbstgerechtigkeit: Man schließt sich im Kokon der eigenen Überzeugungen ein, bleibt unter Gleichgesinnten und pflegt seine Vorurteile“, sagte Huber der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Diese Selbstgerechtigkeit tötet den öffentlichen Diskurs.“ Huber wird am 12. August 2017 75 Jahre alt. Er war von 2003 bis 2009 EKD-Ratsvorsitzender und von 1994 bis 2009 Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

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