Schädelfund schließt Stammbaumlücke


Der Schädel des Nyanzapithecus alesi – eines vor 13 Millionen Jahren lebenden Urzeit-Menschenaffen. © Fred Spoor
Spektakulärer Fund: In Kenia haben Forscher den Schädel eines 13 Millionen Jahre alten Menschenaffen entdeckt. Das gut erhaltene Fossil ist in doppelter Hinsicht bedeutsam: Es schließt eine bisher klaffende Lücke im Stammbaum von Menschenaffen und Menschen und es ist der am vollständigsten erhaltene Schädel eines ausgestorbenen Menschenaffen überhaupt, wie die Paläontologen im Fachmagazin „Nature“ berichten.

scinexx

Vor rund sechs bis sieben Millionen Jahren trennten sich die Stammeslinien von Mensch und Schimpanse. Doch wie sich der gemeinsamen Vorfahren beider entwickelte und wie die ersten Hominoiden, die Vorfahren der Menschenaffen und Menschen, entstanden, ist bisher unbekannt. Denn aus der entscheidenden Zeit vor 23 bis fünf Millionen Jahren gibt es kaum Fossilien, darunter so gut wie keine Schädel.

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