Skeptiker machen PSI-Test in Würzburg


Sabine Krümmer pendelt, um die richtige Antwort zu erfahren. Schwingt das Pendel rechts herum, bedeute das „ja“, links sei es ein „Nein“. Bild: BR24
Gibt es Phänomene zwischen Himmel und Erde, die man nicht wissenschaftlich erklären kann? Funktionieren Gedankenübertragung, Geistheiler oder Wünschelruten? Diesen Fragen sind die „Würzburger Skeptiker“ auf der Spur.

BR24

Organisiert sind die Skeptiker aus Leidenschaft in einem Verein namens „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ kurz GWUP. Jedes Jahr lädt diese Gruppe von Wissenschaftlern und interessierten Laien Kandidaten zum sogenannten PSI-Test ein, um ihre scheinbar übernatürlichen Kräfte unter wissenschaftlichen Bedingungen zu untersuchen.

In diesem Jahr heißt der erste Kandidat Alexander Moersdorf. Er ist ein hagerer Mann Mitte 40, ganz in schwarz gekleidet, mit Cowboyhut und grauem Spitzbart. Er kommt aus der kleinen Ortschaft Schmelz im Saarland und ist eigentlich  Straßenbaumeister. In der Hand hält er einen kleinen Kreuzpickel in der Größe eines Zimmermannshammers. Damit könne er wie mit einer Wünschelrute metergenau Wasser oder Strom im Boden finden, sagt er selbst, und zwar metergenau. Und das will er beweisen.

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