Europa: Klimawandel verschiebt Hochwasser


Hochwasser in Passau im Sommer 2013 © Stefan Penninger/ CC-by-sa 2.0
Deutliche Veränderung: In den letzten 50 Jahren haben sich die typischen Hochwasser-Zeiten in Europa verschoben, wie eine Studie enthüllt. In der Nordsee-Region treten winterliche Hochwasser heute im Mittel zwei Wochen später auf. Dafür kommen die Frühjahrs-Hochwasser im Baltikum und Teilen Skandinaviens heute fast einen Monat früher. Ursachen dafür sind die frühere Schneeschmelze und verschobene großräumige Luftströmungen, wie die Forscher im Fachmagazin „Science“ berichten.

scinexx

Hochwasser und Überschwemmungen gehören zu den Naturereignissen, die weltweit am meisten Menschen treffen. Ursachen sind oft ein anhaltender Starkregen wie beim Jahrhundert-Hochwasser von 2013, oder eine besonders abrupte und starke Schneeschmelze im Frühjahr. Weil der Klimawandel die Wetterextreme verstärkt, prognostizieren Klimaforscher für viele Regionen eine Zunahme von Hochwasser-Ereignissen – auch in Deutschland.

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