Neuer Vorschlag für den Geburtsort von Petrus


Am See Genezareth soll Jesus die Apostel Petrus, Andreas und Philippus zu Jüngern berufen haben Quelle: picture-alliance / Godong
Am See Genezareth haben Archäologen Reste eine Stadt entdeckt. Es soll sich um Iulia handeln, erbaut auf den Ruinen von Bethsaida, der Heimat von Petrus. Nur: Bethsaida gilt bereits als entdeckt.

Von Johannes Schidelko | DIE WELT

Archäologische Funde sind in Israel immer für Schlagzeilen gut. Das gilt erst recht, wenn sie sich irgendwie mit König David – soeben wurde in Jerusalem ein angeblicher David-Pilgerweg entdeckt – oder mit den Anfängen des Christentums in Verbindung bringen lassen. So jetzt Bethsaida, nach der Bibel die Heimat der Apostel Petrus, Andreas und Philippus, die Jesus von ihren Fischernetzen weg berief und zu seinen Jüngern machte.

In Bethsaida soll Jesus zudem einen Blinden geheilt, 5000 Hungernde gespeist und über das Wasser des Sees Genezareth gegangen sein, berichten die Evangelisten Markus und Lukas. „Archäologen glauben, die verloren gegangene römische Stadt Iulias entdeckt zu haben, den Heimatort der drei Apostel“, titelt die israelische Tageszeitung „Haaretz“.

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