Gerontologischer Lutherwahn


In Luthers „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ (1520) gibt es gute Tipps zum Älterwerden – zum Beispiel, dass körperliches und seelisch-geistiges Altern sehr unterschiedliche Prozesse sind. Aber das ist noch längst nicht alles.

Von Leonore Kratz | evangelisch.de

Der Reformator Martin Luther (1483-1546) hat nach Ansicht des Heidelberger Gerontologen Andreas Kruse gute Tipps für das Älterwerden. So sei Luthers Wort über die „zweierlei Natur“ des Menschen aus seiner Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ (1520) eine wichtige Metapher, sagte der Wissenschaftler dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Für die Alternsforschung ist die Erkenntnis zentral, dass körperliches Altern einerseits, seelisch-geistiges Altern andererseits sehr unterschiedliche Prozesse sind.“

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