Hessen: AfD-Kontakte zu Rechtsextremen bestätigt


Logo der AfD (Symbolfoto). Foto: dpa
Die hessische Landesregierung bestätigt Kontakte zwischen AfD-Nachwuchs und Rechtsextremisten. Die SPD fordert Konsequenzen.

Von Pitt von Bebenburg | Frankfurter Rundschau

Hessens Innenministerium hat Verbindungen zwischen Rechtsextremisten und der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative bestätigt. Innen-Staatssekretär Werner Koch (CDU) teilte auf Anfrage der SPD-Abgeordneten Lisa Gnadl mit, „dass vereinzelt Verbindungen in Form von Personenüberschneidungen zwischen rechtsextremistischen Gruppierungen und der ,Jungen Alternative‘ bestehen“.

Welche Verbindungen das seien, könne die Regierung allerdings nicht mitteilen, „da die rechtsextremistische Szene daraus Rückschlüsse auf den Erkenntnisstand der Sicherheitsbehörden ziehen und ihre weitere Vorgehensweise gezielt danach ausrichten könnte“.

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