Der gefallene Held der CSU ist wieder da


Quelle:brightsblog
Für die Anhänger Guttenbergs geht es gar nicht mehr um das Ob und Wann seiner Rückkehr, sondern nur noch um ein mögliches Amt. Das sagt viel aus, auch über den Wahlkampf.

Von Wolfgang Wittl | Süddeutsche.de

Er hat nur seinen ersten von neun Wahlkampfauftritten hingelegt, in der Stadthalle eines Ortes namens Kulmbach, der höchstens für Brauereien bekannt ist, nicht aber für Masseneuphorie. Er habe lediglich als „engagierter Bürger“ gesprochen, als einer, „der vielleicht banale Dinge zu sagen hat“, sagte er.

Und doch hat das politische Deutschland anschließend über kaum anderes philosophiert als über die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg. Dabei ging es oft gar nicht mehr um das Ob und Wann, sondern nur noch um die Frage, welches Amt in einer neuen Bundesregierung der CSU-Mann demnächst übernehmen wird.

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3 Comments

  1. Typisch für die „Christlich Soziale“ Union: Im Wahlkampf greift man stets gerne auf Lügner und Betrüger zurück. Wenn ich mich nicht irre, ist das vor der letzten Wahl zum Bayerischen Landtag auch schon so gewesen.

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