IS-Terrormiliz schickt verstärkt Frauen in die Kampf


AFP (FADEL SENNA)
Die IS-Terrormiliz setzt einer Studie zufolge verstärkt auf weibliche Kämpfer, um ihren zunehmenden Mangel an Anhängern auszugleichen.

Die Presse.com

Der IS dränge Frauen dazu, sich aktiv an Kämpfen zu beteiligten, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Analyse des britischen Forschungsinstituts IHT Markit.

Als Folge einer schwindenden Zahl an männlichen Anhängern wolle die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eine unerschlossene Reserve mobilisieren.

So zählte IHT Markit im Kampf um die nordirakische Stadt Mosul mehr als 40 Selbstmordattentäterinnen – so viele wie nie zuvor. Es sei unklar, ob es sich dabei um letzte Widerstandsnester oder um den Beginn eines breiteren Trends gehandelt habe, heißt es weiter.

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