Weiße Christen in den USA nicht mehr in der Mehrheit


Die religiöse Landschaft in den USA unterliegt einer Studie zufolge einem tiefgreifenden Wandel.

evangelisch.de

Die einst dominierende Gruppe der weißen Christen mache inzwischen weniger als die Hälfte der im Land lebenden Erwachsenen aus, berichtete das „Public Religion Research Institute“ (PRRI) am Mittwoch in Washington. Zudem hätten die weißen Christen in weniger als der Hälfte der US-Bundesstaaten die Mehrheit. Keine religiöse Gruppe sei zudem größer als diejenige der Menschen ohne religiöse Bindung, hieß es weiter: „24 Prozent der Amerikaner sind konfessionslos.“

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