Sea-Eye nimmt Rettungsmissionen im Mittelmeer wieder auf


Themenbild. dpa
Zu dieser Entscheidung habe ein Ereignis am 2. September beigetragen, als die Crew der „Seefuchs“ vom Koordinationszentrum für die Seenotrettung in Rom zu einem Einsatz rund 50 Seemeilen vor die libyschen Küste gerufen worden war. Die Crew konnte 16 Menschen aus einem Holzboot vor dem Ertrinken retten.

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Die private Seenotrettungsorganisation Sea-Eye will ihre seit einem Monat ausgesetzte Rettungsmissionen im Mittelmeer fortsetzen. Die Einsätze der beiden Schiffe „Sea-Eye“ und „Seefuchs“ in einem Bereich von 70 bis 90 Seemeilen vor der libyschen Küste stattfinden, teilte die Initiative am Samstag in Regensburg mit. Damit könne der „fortdauernden Bedrohung durch die libysche Küstenwache“ und zugleich der Sicherheit der Crew Rechnung getragen werden.

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