Häuser dünsten Schadstoffe aus


Tief durchatmen? Auch in den eigenen vier Wänden nicht immer eine gute Idee – denn die Innenraumluft kann voll von gesundheitsschädlichen Stoffen sein. © Antonio Guillem/ thinkstock/ public domain (Collage)
Dicke Luft in den eigenen vier Wänden: In unseren Wohnungen und Häusern sind wir mehr gesundheitsschädlichen Chemikalien ausgesetzt als wir glauben. Denn die Innenraumluft enthält teilweise hohe Konzentrationen von Schadstoffen wie Flammschutzmitteln und Weichmachern. Quellen der Belastung sind dabei selbst in nach modernen ökologischen Standards renovierten Wohnungen oftmals die Gebäude selbst – und nicht nur Konsumprodukte der Bewohner, wie eine US-Studie belegt.

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Ob Stickoxide, Feinstaub, Ozon oder giftige Schwermetalle: Unsere Luft ist voll von Schadstoffen. Es sind zum Beispiel die Emissionen von Kohlekraftwerken, Müllverbrennungsanlagen und dem Straßenverkehr, die draußen für dicke Luft sorgen und unsere Gesundheit gefährden. Langfristig kann diese Luftverschmutzung zu Asthma, Herz-Kreislauf-Problemen, Krebs oder Entwicklungsstörungen bei Kindernführen.

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