Tattoos: Nanopartikel auf Abwegen


Körperkunst: In Deutschland ist mittlerweile fast jeder Zehnte tätowiert. © Ryan McVay/ thinkstock
Wandernde Tinte: In Tätowierungen enthaltene Farbpigmente bleiben nicht ewig in der Haut. Stattdessen lösen sich kleinste Nanopartikel der Körperkunst ab und wandern durch den Organismus. Dort reichern sie sich unter anderem in den Lymphknoten an, wie eine Studie zeigt. Das Problem: Wie sich diese Miniteilchen im Körper verhalten, ist völlig unbekannt.

scinexx

Ob Arschgeweih oder echte Körperkunst: Tätowierungen liegen im Trend. Schon die Gletschermumie Ötzi schmückte sich vor 5.000 Jahren mit rätselhaften Tattoos in Form von Strichen und Kreuzen – später machten sich auch die Maya und die Maori in Neuseeland fein, indem sie Farbe unter die Haut brachten. Heute hat die Beliebtheit von Tätowierungen einen neuen Höhepunkt erreicht: In Deutschland zieren inzwischen fast jeden zehnten Körper Tinte und Farbpigmente, die unter die Haut gestochen wurden.

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