Austria: Justizminister bestätigt Ermittlungen gegen kreuz.net


Screenshot Brightsblog
Laut einer aktuellen Anfragebeantwortung von Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) wird immer noch gegen insgesamt sieben Personen im Zusammenhang mit dem Internetportal kreuz.net wegen NS-Wiederbetätigung und Verhetzung ermittelt.

Von Colette M. Schmidt | derStandard.at

Das ist insofern beachtlich, als die Seite, die fundamentalistische, rechtsextreme Artikel unter dem Titel „katholische Nachrichten“ verbreitete, schon vor fünf Jahren offline ging, danach wurde unter dem virtuellen Klon kreuz-net.info weiter, wenn auch etwas vorsichtiger „gesendet“.

Holocaustleugner

Die meist anonyme Autorenschaft bezeichnete etwa die Euthanasieprogramme der Nazis als Lüge, zweifelte die Existenz von Gaskammern an, spottete über den Holocaust und postete antisemitisches, homophobes und schlichtweg nationalsozialistisches Gedankengut.

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