Brasilien legalisiert „Homo-Heilung“ nach 18 Jahren wieder


Fotalia.
Ein Verbot der Behandlungen untergrabe die Forschungsfreiheit, urteilte ein Richter in der Hauptstadt Brasilia

Von Michael Pfeffer | GGG.at

8 Jahre lang waren in Brasilien „Konversionstherapien“ zur angeblichen „Heilung“ von Homosexualität verboten. Dann hat eine evangelikale Psychologin gegen das Verbot geklagt – und jetzt gewonnen. Damit sind die wirkungslosen und sogar gefährlichen Behandlungen in dem südamerikanischen Land wieder legal.

Eine Psychologin, die mit Gott spricht, klagt gegen das Verbot der umstrittenen „Konversionstherapien“

Im Jahr 1999 hat der brasilianische Psychologenverband „Konversationstherapien“ verboten. Der Verband hatte entschieden, dass Homosexualität keine Krankheit sei und die „Therapien“ zu erheblichen psychologischen Schäden bei den Betroffenen führten. Brasilien war somit das erste Land der Welt, das ein derartiges Verbot erlassen hatte.

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2 Gedanken zu “Brasilien legalisiert „Homo-Heilung“ nach 18 Jahren wieder

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