Manfred Rekowski hat Kirchen und Gesellschaft zur Erneuerung aufgerufen


Manfred Rekowski (2013). Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0 – EkirTal

Umkehr, Veränderung und Neuanfang seien heute ebenso „das Gebot der Stunde“ wie zu Zeiten Jesu oder bei der Reformation vor 500 Jahren, sagte der evangelische Theologe am Donnerstag im Eröffnungsgottesdienst der Hauptversammlung des Reformierten Bundes in Moers. Der Umkehrruf Jesu richte sich sich gleichermaßen an katholische, freikirchliche und evangelische Christen, aber auch an die ganze „Menschheitsfamilie“.

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„Im ökumenischen Miteinander geraten wir immer wieder in Sackgassen, wenn wir mehr über die Gestalt von Kirche streiten als gemeinsam auf den gelegten Grund zu bauen“, sagte Rekowski laut Redetext. „Die gemeinsame Umkehrbereitschaft ist für mich der Motor im ökumenischen Miteinander“, betonte der evangelische Theologe. „Angesagt ist eine Ökumene der Umkehr“, erklärte der leitende Geistliche der zweitgrößten deutschen Landeskirche.

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