Dänische Immigrationsministerin postet Mohammed-Karikatur


Bild: Inger Støjberg/FB bearb.: bb
Museum nahm die bekannte Karikatur nicht in Ausstellung auf –Inger Støjberg schrieb, die Karikatur erinnere sie daran, dass sie in einem freien Land lebe, wozu auch Redefreiheit gehöre, einschließlich der Freiheit, Religionen zu kritisieren

kath.net

Die dänische Immigrationsministerin Inger Stojberg postete einen Screenshot auf Facebook, der ihr iPad mit der berüchtigten Mohammed-Karikatur zeigt, die vor über zehn Jahren für einen Aufschrei in der muslimischen Welt gesorgt hatte. Sie reagierte damit auf eine Entscheidung des dänischen Skovgaard Museum in Viborg, diese Karikatur nicht in ihre neue Ausstellung über Blasphemie seit der Reformation aufzunehmen. Das berichtete die „Jerusalem Post“.

Zwar respektiere sie die Entscheidung des Museums, erläuterte Stojberg dazu auf Facebook, und natürlich seien sie berechtigt zu dieser Entscheidung, sie selbst stufe dies jedoch als „Schande“ ein. Die umstrittene Karikatur auf ihrem Facebookauftritt zeigt nach Darstellung der „Jerusalem Post“ einen bärtigen Mann mit einer Bombe im Turban.

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Von Kurt Westergaard