Katholiken und Protestanten lernen jetzt öfter gemeinsam


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Religion ist in Berlin und Brandenburg kein Pflichtfach. Der Unterricht scheitert zuweilen daran, dass sich nicht genug Schüler für eine Gruppe einfinden. Oder es fehlen Lehrer. Nun wollen die katholische und die evangelische Kirche gemeinsame Sache machen.

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Katholische und evangelische Schüler in Berlin und Brandenburg erhalten künftig mehr gemeinsamen Religionsunterricht.  Erzbischof Heiner Koch und Bischof Markus Dröge schließen am Freitag in Berlin einen entsprechenden Vertrag, wie die Kirchen am Mittwoch mitteilten.

Der „kooperative Unterricht“ soll zunächst an einigen Schulen Berlins angeboten werden.  Dabei behandeln die Lehrkräfte auch Inhalte der jeweils anderen Glaubensrichtung. Sie werden darauf durch Fortbildungen vorbereitet, die Lehrpläne werden entsprechend ergänzt.

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