Sport beugt Depressionen vor


Joggen als Prävention: Schon eine Stunde Bewegung pro Woche senkt das Risiko für Depressionen. © Ocus Focus/ thinkstock
Schützender Effekt: Sport kann nicht nur die Symptome einer Depression lindern – sondern auch verhindern, dass sie überhaupt entsteht. Eine groß angelegte Studie mit norwegischen Probanden zeigt: Bereits ein bis zwei Stunden Bewegung pro Woche reichen offenbar aus, um das Erkrankungsrisiko um mehr als 40 Prozent zu senken. Schon kleine Lebensstiländerungen können demnach Großes bewirken, schreiben die Forscher.

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Depressionen sind ernsthafte Erkrankungen, die behandelt werden müssen – und können. Den wichtigsten Grundpfeiler der Therapie bildet in der Regel eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und psychotherapeutischer Betreuung. Doch daneben gibt es weitere Ansätze, die Patienten zusätzlich helfen können. Als erwiesen gilt etwa, dass körperliche Aktivität manchen Betroffenen das Lächeln zurückgibt – zum Beispiel in Form von Laufen oder Yoga.

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