EX-MUSLIMIN WIRD CHRISTIN: «Selbst als egoistische Atheistin empfand ich Trauer bei der Abtreibung»


DERYA LITTLE MIT IHREM BUCH «FROM ISLAM TO CHRIST»
Nach zwei Abtreibungen wird aus der ehemaligen Muslimin und späteren Atheistin Derya Little eine Lebensschützerin und Christin. Einst war die gebürtige Türkin der Meinung, Zugang zu Geburtenkontrolle und Abtreibung würde Frauen «von der Tyrannei der Männer» befreien. Doch selbst als «egoistische Atheistin empfand ich Trauer bei der Abtreibung».

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Schon im Teenager-Alter beginnt die Muslimin Derya Little, ihren Glauben zu hinterfragen. Sie gerät auf Abwege, nimmt Drogen und gelangt zu einer rücksichtslosen Einstellung. Diese führt dazu, dass sie zweimal schwanger wird und sich in beiden Fällen für eine Abtreibung entscheidet. «Mein Atheismus erleichterte mich von den Gewissenslasten. Sex vor der Ehe war kein Problem, sondern ein Bedürfnis. Sexuelle Unterdrückung führt zu Aggression und Gewalt. Abtreibung war kein Mord für mich, da ich den Fötus als einen Zellklumpen sah.»

Tief berührt

Sie glaubte nicht, dass das ein Baby sei, sondern einfach ein Gewebehaufen, «der zur Bedrohung meines Lebensstils und meiner Zukunft werden könnte». Ihr Freund und sie hätten nicht einmal darüber diskutiert. Als der Urin-Test positiv wurde, wurde mit dem Gynäkologen ein Termin vereinbart und die Abtreibung durchgeführt.

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