Buschbrände: „Größte Tragödie, die Kalifornien je erlebt hat“


In Sonoma stehen ganze Hügel in Flammen – imago/ZUMA Press
40 Tote, mehr als 5.700 zerstörte Gebäude und eine verkohlte Fläche von der Größe New York Citys – das ist die vorläufige Bilanz der Buschbrände in Kalifornien. Es könnte noch schlimmer kommen.

Die Presse.com

Schon eine Woche wüten die Buschbrände in Nordkalifornien – und noch immer können die Behörden keine Entwarnung geben. Im Gegenteil: Starke Winde fachten die Feuer am Wochenende stellenweise weiter an. 40 Tote, mehr als 5.700 zerstörte Gebäude und eine verkohlte Fläche von der Größe New York Citys – das ist die vorläufige Bilanz der Buschbrände in Kalifornien. Es könnte noch schlimmer kommen.

Am Rande des Winzerortes Sonoma standen am Samstag ganze Hügel in Flammen, immer mehr Häuser brannten ab. Zuvor hatten die Behörden die Zahl der zerstörten Gebäude bei den jüngsten Bränden in dem Westküstenstaat mit mehr als 5.700 beziffert. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 40 gestiegen – und sie wird voraussichtlich weiter steigen.

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