Trump will Geheimakten zur Ermordung von John F. Kennedy freigeben


John F. Kennedy (1963), Foto: Cecil W. Stoughton. Bild: wikimedia.org/PD

Noch immer liegen Tausende Akten zu der Ermordung von John F. Kennedy im Jahr 1963 unter Verschluss.

DIE WELT

  • Das soll sich ändern: US-Präsident Donald Trump will sie öffentlich zugänglich machen.
  • Dabei geht es um 3000 Regierungsdokumente und mehr als 30.000 Zeugnisse, die teils geschwärzt wurden.

Es ist eine Entscheidung, die von Historikern wie Verschwörungstheoretikern gleichermaßen mit Spannung erwartet wurde: US-Präsident Donald Trump hat am Samstag via Twitter mitgeteilt, dass er die Geheimakten zum Tod von John F. Kennedy freigeben will.

Dabei geht es um 3000 Regierungsdokumente zum Attentat auf den damaligen US-Präsidenten am 22. November 1963 in Dallas. Außerdem um mehr als 30.000 Zeugnisse, die bislang nur mit Schwärzungen herausgegeben wurden.

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