Elite-Professorin demütigt Doktoranden


Die Schweizer Hochschule, aus der über Nacht ein ganzes Institut verschwand: die renommierte ETH in Zürich. (Foto: imago)
  • An der renommierten ETH Zürich soll eine Professorin jahrelang Doktoranden gedemütigt haben.
  • Die Hochschule hat mittlerweile auf entsprechende Vorwürfe reagiert, den Lehrstuhl geschlossen und die Forscherin ins Sabbatical geschickt.
  • Ihre Karriere an der Uni ist damit jedoch nicht beendet.

Von Charlotte Theile | Süddeutsche.de

Wenn eine Institution wie die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich einen Lehrstuhl schließt und die zuständigen Professoren in den Zwangsurlaub schickt, muss einiges schief gelaufen sein.

Doch Gabriela M., die 2002 gemeinsam mit ihrem Mann Paul F. (beide Namen geändert) nach Zürich kam und als Professorin am 2002 gegründeten Lehrstuhl für Astronomie lehrte, soll Doktoranden über Jahre derart schikaniert haben, dass die Universität keinen anderen Ausweg mehr gesehen hat. Das hatte die NZZ am Sonntag berichtet.

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