Lammert dringt auf gemeinsame Abendmahlsfeiern


Frei nach Da Vinci, Quelle: BadA$$Mood
Als verdeckte Kapitulationserklärung bezeichnet der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert den in der Ökumene häufig verwendeten Begriff der „versöhnten Verschiedenheit“. Stattdessen fordert er echten Fortschritt.

evangelisch.de

Der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert fordert gemeinsame Abendmahlsfeiern von Katholiken und Protestanten. Er sei „ganz offenkundig nicht der Einzige, der von dem Bedürfnis spricht, das gefühlte Zusammengehören der Christen auch nach außen sichtbar werden zu lassen; und dies nicht zuletzt durch die gemeinsame wechselseitige Einladung zum Abendmahl“, betonte er nach Angaben von Radio Vatikan vom Mittwoch. Es gebe „keine überzeugenden theologischen Argumente“ gegen wechselseitige Einladungen zum Abendmahl.

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2 Comments

  1. Wenn da nicht das Papstamt wäre. Mit Reichskonkordat und einer unierten E.-kath. Landeskirche Deutschland würde es klappen so etwas wie die vormalige Ausprägung der sog. „Zweischwerter-Lehre“ real neu entstehen zu lassen. 😉

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