Untersuchung nach Todesdrohungen gegen „Charlie Hebdo“


Ausgabe vom 01.11.2017. Bild: ©Charlie Hebdo
Provokante Karikatur zum Fall des Islamwissenschaftlers Tariq Ramadan

derStandard.at

Das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ hat wegen Todesdrohungen die Justiz eingeschaltet. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete nach einer Anzeige Vorermittlungen wegen Todesdrohungen und Rechtfertigung eines Terroraktes ein, wie am Montagabend aus Justizkreisen bestätigt wurde.

Islamisten hatten im Jänner 2015 einen Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ verübt und zwölf Menschen ermordet. Laut französischen Medien hatten manche Nutzer sozialer Netzwerke mit Drohungen auf die jüngste Titelseite des Magazins reagiert.

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