Berliner Senat hält an Neutralitätsgesetz fest – dröges von Dröge


Vertreter des Berliner Senats und der evangelischen Landeskirche haben sich getroffen, um sich über das umstrittene Neutralitätsgesetz, das religiöse Symbole im öffentlichen Dienst verbietet, und Koopoerationen im sozialen und interreligiösen Bereich auszutauschen.

evangelisch.de

Der Berliner Senat will an dem umstrittenen Neutralitätsgesetz festhalten. Das Gesetz sei ein „hohes Gut“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) nach einer gemeinsamen Sitzung mit der Leitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag in Berlin. Ihm sei bewusst, dass dagegen immer wieder arbeitsrechtlich geklagt werde. „Wir werden sehen, wie wir gegebenenfalls darauf gesetzgeberisch reagieren müssen“, sagte Müller.

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