EKD-Ratsvorsitzender plädiert für Großzügigkeit beim Familiennachzug


Heinrich Bedford-Strohm (2011). Presseabteilung der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. bearb. bb
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, bekräftigt seine Forderung nach einer großzügigen Regelung beim Familiennachzug: Es gehe immer um echte Menschen und konkrete Schicksale.

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„Für uns ist der Familiennachzug wichtig für eine gute Integration in Deutschland“, sagte Bedford-Strohm der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstag). „Bei allem Verhandeln: Es geht immer um echte Menschen, und damit muss man verantwortlich umgehen“, ergänzte er mit Blick auf die sondierenden Jamaika-Parteien.

Der bayerische Landesbischof sagte, er werbe für den Familiennachzug, indem er konkrete Fälle anspreche: „Wenn Menschen sich in solchen Fällen persönlich an mich wenden, werden die Schicksale hinter den Zahlen für mich sehr konkret.“

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