Hamburg: Das Ziel von Ahmad A. waren Deutsche christlichen Glaubens


Justitia Skulptur (CC-by-nc-sa/3.0 by Luc Viatour)

Die Bundesanwaltschaft hat Ahmad A. wegen Mordes, nicht aber wegen Terrorismusverdachts angeklagt.

DIE WELT

  • Der 26-Jährige hatte Ende Juli in einer Edeka-Filiale in Hamburg-Barmbek Kunden mit einem Messer attackiert.
  • Ein 50-Jähriger wurde getötet, sechs weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.

Die Bundesanwaltschaft hat den Messerangreifer von Hamburg wegen Mordes und sechsfachen Mordversuchs, nicht aber wegen Terrorismusverdachts angeklagt. Die Ermittler werfen dem Palästinenser Ahmad A. vor, einen Menschen heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet und sechs weitere teilweise lebensgefährlich verletzt zu haben, wie die Karlsruher Behörde mitteilte.

Der 26-Jährige hatte Ende Juli in einer Edeka-Filiale in Hamburg-Barmbek Kunden mit einem Messer attackiert. Ein 50-Jähriger wurde getötet, sechs weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.

weiterlesen