Religiotie: Nora Illi vergleicht Burka-Verbot mit Holocaust


Sorgt auf Twitter für einen Eklat: Nora Illi vergleicht auf Twitter das Burka-Verbot mit dem Holocaust. Bild: Basler Zeitung
Die Schweizer Konvertitin bringt auf Twitter das Burkaverbot mit dem Holocaust in Verbindung. Sie wolle damit auf die steigende Islamfeindlichkeit hinweisen.

Basler Zeitung

Erst gerade ist Nora Illi, die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), vollverschleidert durch die Wiener Innenstadt geschlendert. In Österreich gilt seit dem Oktober das Burka-Verbot. Jetzt sorgt die zum Islam konventierte Schweizerin für den nächsten Eklat.

Auf Twitter postete die 33-Jährige einen Bild-Beitrag: Eine vollverschleierte Frau – daneben die Gittertür eines Konzentrationslagers mit der Aufschrift «Arbeit macht frei». Dazu schreibt Illi: «‹Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.› Nicht erst wenn es soweit ist.» Hashtags wie #Dachau und #Neveragain verweisen auf den Holocaust.

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2 Comments

  1. In der Schweiz wird es doch bestimmt eine gute psychiatrische Anstalt geben, die auf solche Fälle spezialisiert ist ?

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