Erdzwillinge: Lebenssuche wird komplizierter


Nahe Erdzwillinge wie TRAPPISDT-1d könnten verräterische Lebensspuren vor den Astronomen verstecken. © MPI für Astronomie
Störende Strömungen: Die Suche nach Lebensspuren auf nahen Erdzwillingen könnte schwieriger werden als gedacht. Denn die gebundene Rotation von Exoplaneten wie Proxima Centauri b führt dazu, dass chemische Lebenssignaturen in ihrer Atmosphäre nicht gleichmäßig verteilt sind. Stattdessen konzentrieren Gasströmungen solche Gase am Äquator – und machen ihren Nachweis dadurch sehr viel schwerer.

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Ob Proxima Centauri b, die sieben Erdzwillinge um TRAPPIST-1 oder Ross 128 b: In unserer kosmischen Nachbarschaft existieren gleich mehrere lebensfreundliche Exoplaneten – und damit potenzielle Träger außerirdischen Lebens.

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