Eskalation: Jemens Huthis sprengen Haus von Expräsident


foto: reuters / khaled abdullah In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist die Stimmung noch gespannter als bisher.
Huthis melden Geländegewinne im Kampf gegen Ex-Verbündeten Saleh – Luftangriffe durch saudisch geführte Allianz

derStandard.at

Bei schweren Kämpfen im Jemen haben die schiitischen Huthi-Rebellen nach eigenen Angaben Geländegewinne gegen ihre früheren Verbündeten erzielt. Ein Huthi-Sprecher erklärte am Montag, seine Truppen hätten im Süden der Hauptstadt Sanaa Positionen von Anhängern des Ex-Präsidenten Ali Abdullah Saleh eingenommen, mit dem die schiitischen Huthis bisher verbündet waren.

Am Vormittag wurde dann berichtet, die Huthis hätten zudem das Haus Salehs in die Luft gesprengt. Wo sich der Expräsident aufhält, war nicht bekannt. Auch das Haus eines mit Saleh verbündeten Sammeschefs in Hajjah, nahe Sanaa, wurde in die Luft gejagt.

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