Dodo Käßmann: Lasst das Vaterunser, wie es ist


Diskussion um das Vaterunser: Der Papst hält eine Stelle im deutschen Gebetstext für falsch formuliert. Die Theologen Margot Käßmann und Christoph Kähler sind gegen Änderungen an der gängigen Übersetzung.

evangelisch.de

Die Theologin Margot Käßmann ist gegen Änderungen am Vaterunser. „Ich bin dafür, das Vaterunser zu belassen, wie es ist. Es geht wohl wirklich auf Jesus selbst zurück“, schrieb die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in einer Kolumne für „Bild am Sonntag“. Sie reagierte damit auf Überlegungen von Papst Franziskus, der den Passus „Und führe uns nicht in Versuchung“ in dem Gebet kritisiert hatte. Zuvor hatte bereits die EKD die gängige Übersetzung des Vaterunsers verteidigt, wie sie in der Luther-Bibel 2017 enthalten ist.

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1 Comment

  1. Junge, Junge, haben die vielleicht Sorgen. Wie wäre es denn mit der Formulierung: …und suche uns nicht in der Unterführung ? 😉

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