»Nicht länger hinnehmbar«


In Berlin wurden bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor Israelfahnen verbrannt und antisemitische Parolen gerufen. ©DPA
Nach antisemitischen Vorfällen: Europäischer Jüdischer Kongress fordert harte Strafmaßnahmen

Jüdische Allgemeine

Nach dem Angriff auf eine Synagoge in Göteborg, ein koscheres Restaurant in Amsterdam und anti-israelischen Demonstrationen am Wochenende in mehreren europäischen Städten fordert der European Jewish Congress (EJC), härtere Strafmaßnahmen zu ergreifen.

»Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Juden auf den Straßen Europas angegriffen werden, sei es durch Terroristen, die Molotowcocktails schleudern oder offen und schamlos den Massenmord an Juden in Malmö, Wien und Paris fordern«, sagte EJC-Präsident Moshe Kantor. »Wir fordern die europäischen Regierungen dazu auf, Strafmaßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die diese Taten begangen haben, und rufen zur sofortigen Verhaftung derer auf, die dazu anstiften, mörderische Slogans zu skandieren.«

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