Mormonenkirche: Onanieren macht schwul!


Mormonentum als Fetisch: Das schwule Porno-Label „Mormon Boyz“ zeigt Burschen, die sich als mormonische Missionare verkleiden und so gar nicht den Vorgaben der Kirche folgen
MormonLeaks veröffentlicht einen über 30 Jahre alten Ratgeber der homofeindlichen Sekte, in der Jugendliche davor gewarnt werden, sich einen runterzuholen.

QUEER.DE

Ein von der amerikanischen Mormonenkirche 1981 herausgegebener Ratgeber mit dem schlichten Titel „Homosexuality“ ist am Dienstag vom Whistleblower-Portal MormonLeaks online gestellt worden. Örtliche Führungskräfte der homofeindlichen Kirche sollten mit diesem Dokument homosexuelle Mitglieder zur „Umkehr“ bewegen.

Mit dem Ratgeber sollten Mormonen informiert werden, um „das Problem der Homosexualität zu verstehen und zu behandeln“. Die gleichgeschlechtliche Liebe, heißt es darin, „pervertiert die ordnungsgemäße Nutzung der Zeugungskraft“, enthalte „Gottes Kindern“ das Familienleben vor, würde alle Beteiligten „entwerten und herabwürdigen“ und sei „genauso sündhaft wie heterosexuelles Fremdgehen“. Außerdem, so warnt das Dokument ausdrücklich, könne Homosexualität „gewalttätiges und kriminelles Verhalten“ umfassen.

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1 Comment

  1. In dieser Zeit gab es ähnliche Kommentare auch von Leuten innerhalb der ev. Kirche.
    Als Folge der sexuellen Revolution wuchsen Generationen ohne öffentliche Sexualaufklärung auf. Ein (evabnelikaler) Gemeinde- und Jugendpastor zeigte sich bezüglich dieser These fortschrittlich ( dass Onnieren krank machen soll) . Er und seine Frau sprachen schon Anfanmg der 70er darüber und lehnten die These, Selbstbefriedigung sei Sünde, deutlich ab.

    Entwickölungspsychologisch und biblisch ist es richtoig: Selbstbefriedigung ist Ersatzbefriedigung.

    MenschMartin

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