Die Welt verliert ihren Boden


Erosionsrinne in einem Kornfeld im Nordwesten der USA © Gemeinfrei
Weggespült: Durch Erosion gehen weltweit große Mengen an Boden verloren – allein Regenfälle spülen jedes Jahr knapp 36 Milliarden Tonnen dieses wertvollen Guts davon. Besonders stark ist der Boden in Südamerika, Südostasien und Äquatorialafrika gefährdet, wie Forscher berichten. Eine der Ursachen sei die Umwidmung von Wald- in offene Ackerflächen, die gegenüber der Erosion besonders schutzlos sind.

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Täglich treten wir ihn mit Füßen, bauen Häuser und Straßen darauf und produzieren mit seiner Hilfe unsere Lebensmittel: die Rede ist vom Boden. Das Erdreich ist eine wichtige Ressource für den Menschen. Doch wie so viele Güter, die uns die Erde zur Verfügung stellt, ist auch der Boden nicht unerschöpflich. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass wir mehr von ihm bebauen und verbrauchen, als wir langfristig zur Verfügung haben.

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