Finanz-Skandal rund um den Obersten Papstberater Maradiaga


Óscar Andrés Kardinal Rodríguez Maradiaga (2008). Bild: wikipedia.org/CC BY-SA 3.0 – Gabriele Merk

Papstberater Kardinal Maradiaga soll jahrelang von seiner katholischer Universität ein monatliches Gehalt von etwa 35.000 Euro erhalten haben. Bei Finanzspekulation soll er 1 Million Euro verloren haben

kath.net

Ein neuer Skandal erschüttert den Vatikan. Der oberste Papstberater, Oscar Kardinal Maradiaga, der selber gerne die Armut gepredigt hat, soll laut der italienischen Tageszeitung „L’Espresso“ jahrelang von der katholischen Universität von Honduras ein monatliches (!) Gehalt von etwa 35.000 Euro erhalten haben, als Bonus bekam er in einem Monat sogar über 55.000 Euro. Maradiaga war früher Präsident von Caritas International und ist der Chefkoordinator der Päpstlichen Kurienreform. Papst Franziskus soll inzwischen über die Vorwürfe informiert worden sein.

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