Austria: Sebastian Kurz will nicht weiter über Flüchtlingsquoten reden


Wenige Tage nach seiner Wahl zum österreichischen Bundeskanzler erklärt Sebastian Kurz das Ringen um verbindliche Quoten zur Aufnahme von Flüchtlingen in den EU-Staaten für aussichtslos. EU-Kommissar Avramopoulos indes dringt auf Fairness.

evangelisch.de

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht sich gegen weitere Verhandlungen in der EU über verbindliche Quoten zur Aufnahme von Flüchtlingen aus. Die Mitgliedsstaaten sollten selbst entscheiden, ob sie Menschen aufnehmen und wie viele Flüchtlinge sie gegebenenfalls ins Land lassen, forderte er. EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos indes sagte, die künftige europäische Asyl- und Migrationspolitik müsse „fair und ausgewogen sein“.

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