1,5 Meter in zwei Tagen: Pennsylvania versinkt im Schnee


foto: reuters/robert frank Vom Gehweg ist nicht mehr viel zu sehen.
Kälterekord: Tiefstwert von 1924 nahe der Grenze zu Kanada unterschritten

derStandard.at

Während sich der Winter in Europa derzeit meist von seiner milderen Seite zeigt, leiden Teile Nordamerikas unter einem heftigen Kälteeinbruch. In der in den USA als „Kältekammer der Nation“ bekannten Kleinstadt International Falls (Bundesstaat Minnesota) nahe der Grenze zu Kanada fiel die Temperatur am Mittwoch auf -37 Grad Fahrenheit (-38,33 Grad Celsius), wie der örtliche Wetterdienst mitteilte.

Damit wurde ein bisheriger Tiefstwert von -32 Grad Fahrenheit aus dem Jahr 1924 unterschritten. In Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania fielen 165 Zentimeter Schnee, wie der Sender CNN am Donnerstag berichtete. Schon am Dienstag haben die Behörden dort den Notstand ausgerufen.

Einwohner stellten unter dem Stichwort „Snowmageddon“ (Schnee-Armageddon) Fotos von den Folgen des Schneesturms ins Netz, die beispielsweise tief unter Schneemassen vergrabene Autos zeigten.

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