Erz-Apostel Koch: Atheistische Weltsicht darf keinen Vorrang haben


Heiner Koch. Bild: wikimedia.org. CC-BY-SA 4.0 – Martin Rulsch

Das Berliner Neutralitätsgesetz ist umstritten. Man dürfe es aber nicht als Vorrang des Atheismus deuten, sagt Erzbischof Heiner Koch. Dennoch spricht er eine Warnung aus – allerdings an die Christen.

katholisch.de

Erzbischof Heiner Koch sieht die Kirchen in diesem Jahr durch das umstrittene Berliner Neutralitätsgesetz besonders herausgefordert. Sie müssten in der Debatte darüber darauf drängen, dass die Neutralität des Staates in religiösen und weltanschaulichen Fragen nicht als Vorrang einer atheistischen Weltsicht verstanden werde, sagte Koch am Mittwoch in Berlin. Bei einem Neujahrsempfang des Erzbistums Berlin rief er die Christen auf, sich verstärkt politisch zu engagieren.

Nach dem Neutralitätsgesetz dürfen bestimmte staatliche Bedienstete keine Kleidungs- und Schmuckstücke tragen, die demonstrativ für eine religiöse oder politische Position stehen. Der rot-rot-grüne Senat ist in der Frage gespalten.

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