Liam Neeson vergleicht MeToo-Debatte mit Hexenjagd


300 Frauen aus Hollywood haben die Kampagne „Time’s Up“ gestartet. Als Reaktion auf den Sexskandal um Harvey Weinstein wollen sie gemeinsam gegen sexuelle Belästigung kämpfen und Opfern beistehen. Quelle: N24/Louisa Lagé
Im Zuge der MeToo-Debatte werfen immer mehr Hollywood-Stars ihren männlichen Kollegen übergriffiges Verhalten vor. Schauspieler Liam Neeson geht die Diskussion zu weit. Er kritisiert die Entwicklung der Bewegung.

DIE WELT

Seit den Vorwürfen gegen Filmproduzent Harvey Weinstein wird in Hollywood über sexuelle Übergriffe diskutiert. Dem nordirischen Schauspieler Liam Neeson geht die Debatte mittlerweile zu weit.

Die sogenannte MeToo-Debatte habe etwas von einer Hexenjagd bekommen, kritisierte Neeson am Freitag in einer Late-Night-Show des irischen Senders RTÉ. „Berühmten Leuten wird plötzlich vorgehalten, sie hätten ein Mädchen am Knie berührt oder so etwas und plötzlich werden sie aus ihrem Programm geworfen“, sagte der 65-Jährige.

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