„Spirituelles Kindergenie“ Christina redet mit dem Jenseits – Bullshistic


Die Esoterikerinnen Bernadette und Christina von Dreien. screenshot: youtube/illusion reality
Nach esoterischer Lesart ist Christina ein spirituelles Kindergenie. Die 16-Jährige aus dem st.gallischen Mosnang behauptet, Jenseitskontakte herstellen zu können – und will sich auch in Quantenphysik und Neuropsychologie auskennen.

Von Hugo Stamm | watson

Sie spricht über Quantenphysik, Neuropsychologie, Herztransplantation und über das höhere Bewusstsein und füllt grosse Säle von Bern über Zürich bis Wien: Die 16-jährige Christina von Dreien elektrisiert die Esoterikszene und räumt gross ab.

Sie schmückt sich dabei mit spirituellen Fähigkeiten und Attributen, die sich gewaschen haben und die spirituelle Sucher staunen lässt. Am kommenden Freitag tritt sie im blauen Saal des Zürcher Volkshauses auf, die 200 Plätze sind längst ausverkauft.

Doch schön der Reihe nach.

Die Karriere des zierlichen Mädchens mit dem markanten Gesicht und dem leicht unsicheren Blick wirkt gut geplant. Sie nennt sich Christina von Dreien. Auch ihre Mutter Bernadette, die eigentlich Meier heisst, schmückt sich mit diesem aristokratisch klingenden Künstlernamen. Entlehnt haben sie ihn vom Weiler Dreien bei Mosnang, in dem sie wohnen.

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2 Gedanken zu “„Spirituelles Kindergenie“ Christina redet mit dem Jenseits – Bullshistic

  1. Theres Baldi

    Ist es möglich, dass da der Neid bei Stamm die Oberhand hat? Sie füllt Säle, die beim Oberguru Stamm leer bleiben.
    Sie spricht über Liebe, die Allumfassende, Bedingungslose, was soll daran negativ sein. Etwas mehr Liebe würde auch Hugo Stamm gut tun. Vielleicht erweitert sich dann auch ihr begrenzter Horizont.

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