Papst fordert Migranten auf, Ängste in Aufnahmeländern zu verstehen


Verehrungswürdige Puppe. Themenbild
Papst Franziskus hat in einer Messe Feindseligkeit gegenüber Zuwanderern kritisiert. Zugleich appellierte er an die Migranten, sich in fremden Ländern einzuleben und den Ängste der Menschen offen zu begegnen.

DIE WELT

Papst Franziskus hat Migranten aufgerufen, sich zu integrieren und Vorbehalten in den Aufnahmeländern mit Verständnis zu begegnen. Zudem verurteilte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Feindseligkeit gegenüber Zuwanderern.

„In der Welt von heute bedeutet aufnehmen, kennenlernen und anerkennen für die Neuangekommenen, die Gesetze, die Kultur und die Traditionen der Aufnahmeländer kennenzulernen und zu achten. Dies bedeutet ebenso, ihre Ängste und Sorgen hinsichtlich der Zukunft zu verstehen“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag in einer Messe im Petersdom zum Welttag des Flüchtlings, an dem laut Vatikan Migranten aus 49 Ländern teilnahmen.

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