AfD-Landeschef Höcke will Islam in der Türkei bekämpfen


Björn Höcke gilt über die Landesgrenzen Thüringens hinaus als Scharfmacher der AfD Quelle: dpa/dpa-ZB
Der AfD-Politiker Björn Höcke bestätigt die Ängste seiner Anhänger – viele sehen den Islam als Bedrohung. Der Rechtspopulist verspricht nun: Sobald die AfD an der Macht ist, müssen ihn auch Muslime am Bosporus fürchten.

DIE WELT

Anhängern der Alternative für Deutschland (AfD) liegt ein politisches Ziel besonders am Herzen: Sie wollen die „Islamisierung“ Europas stoppen. Der AfD-Vorsitzende von Thüringen, Björn Höcke, will die Religion jetzt sogar in einem muslimisch geprägten Staat bekämpfen. Bei einer Rede in Eisleben in Sachsen-Anhalt kündigte er ein Verbot des Islam in der Türkei an.

Dies solle sofort geschehen, sobald die AfD an die Macht komme. Höcke polterte vor dem Publikum einer „Bürgerversammlung“, dass seine Partei die Direktive ausgeben wolle, „dass am Bosporus mit den drei großen M – das heißt Mohammed, Muezzin und Minarett – Schluss ist“.

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